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Tour de France

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Mathieu van der Poel: Vom VTT zu den Straßenrennen

Der niederländische Radfahrer Mathieu van der Poel hat entschieden, nicht am olympischen Mountainbike-Rennen der Spiele in Paris 2024 teilzunehmen. Stattdessen wird er sich auf die Straßenrennen konzentrieren.

Die Entscheidung

Obwohl er ursprünglich seine Absicht bekundet hatte, im VTT (Mountainbike) bei den Olympischen Spielen 2024 anzutreten, war Mathieu van der Poel bei den ersten Weltcup-Rennen zugunsten der Straße abwesend. Nun hat der niederländische Fahrer die Situation klargestellt: Er wird nicht im VTT bei den Olympischen Spielen antreten, sondern sich auf das Straßenrennen sowie die Tour de France konzentrieren.

Die Gründe

Van der Poel erklärte seine Entscheidung in einem Social-Media-Beitrag seines Teams: „Mit Paris 2024 war die Sommerplanung eine knifflige Angelegenheit für unseren Straßenweltmeister Mathieu van der Poel. Nach reiflicher Überlegung wurde die Entscheidung getroffen. Kein VTT, sondern volle Konzentration auf die Kombination Tour de France - olympisches Straßenrennen. Das ist die logischste Wahl, um mich ohne Zeitdruck auf meine Ziele vorzubereiten. Die Kombination mit dem VTT war zu anspruchsvoll. Aber wer weiß, vielleicht kann ich mich 2028 in Los Angeles auf das VTT konzentrieren.“

Die Auswirkungen

Mit der Abwesenheit von Mathieu van der Poel werden die Karten für die Auswahl natürlich neu gemischt. Die wahrscheinlichste Hypothese deutet auf den niederländischen U23-Fahrer Tom Schellekens hin. Dieser belegte in der letzten Saison den fünften Platz bei den U23-Weltmeisterschaften im Cross-Country. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob eine Teilnahme an den Olympischen Spielen seine Meinung ändern wird.

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