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Formel 1

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Honda und Aston Martin: Kampf um den F1-Titel ab 2026

Am 17. April 2024 wurde bekanntgegeben, dass Honda seinen Werksmotorendeal zu Aston Martin verlegen wird. Damit endet die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Red Bull. Doch was steckt hinter dieser Entscheidung?

Die Motivation hinter der Partnerschaft

Der Ehrgeiz von Aston-Besitzer Lawrence Stroll war der ausschlaggebende Grund für die Kooperation. Beide Unternehmen haben sich das Ziel gesetzt, ab 2026 Weltmeister zu werden.

Der Weg zu dieser Entscheidung

Ursprünglich hatte Honda geplant, sich aus der Formel 1 zurückzuziehen. Red Bull entschied daraufhin, eigene Motoren zu entwickeln und sich für 2026 an Ford zu binden. Doch dann änderte Honda seine Meinung und schrieb sich als Motorenhersteller für die Saison 2026 ein.

Mehrere Kandidaten traten als potenzielle Werkspartner an Honda heran. Beeindruckt von Lawrence Strolls Ehrgeiz, alle Schlüsselelemente für eine Titelherausforderung bereitzustellen, fiel die Wahl auf Aston Martin. Beide Unternehmen sind sich bewusst, dass der Weg zum Weltmeistertitel nicht einfach ist, aber sie sind entschlossen, ihr Bestes zu geben.

Die Zusammenarbeit im Detail

Die Kombination aus Aston Martin und Honda soll ein Spitzenteam hervorbringen. Beide Seiten sind bereit, ehrlich miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Die hochmoderne Anlage von Aston in Silverstone überzeugte Honda zusätzlich von der Ernsthaftigkeit dieses Vorhabens.

Die Formel-1-Welt darf gespannt sein, wie sich diese Partnerschaft entwickelt und ob sie tatsächlich ab 2026 um den Weltmeistertitel kämpfen wird.

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